SUN&MOON FESTIVAL

 

Lady Sunshine und Mister Moon können gar nichts dagegen tun, dass sie sich nie am Himmel trafen, denn wenn er aufsteht dann geht sie schlafen…

 

 

Auslöser war meine Beschäftigung mit der keltischen Mystik der damit verbundenen, lebenden Kultur des sogenannten NeoPaganismus (neu gelebtes Heidentum) und die dabei überraschende Erkenntnis, dass fast alle Religionen und spirituelle Tradtionen ihre Wurzeln im Sonne&Mond Kult haben und zu einem gewissen Teil in Form von Brauchtum und Festen wenn auch unbewusst aber doch gelebt werden. (sehr interessant dazu auch die youtube-doku “Zeitgeist”!)

 

 

DIE VISION!

 

Ein zyklisch wiederkehrendes Festival welches Markt, Kunst und Festlichkeit im Geist unserer gemeinsamen Ahnen, in der Sprache unserer Kinder feiert, leibt und lebt!

Etwas Buntes, Fantasievolles und indviduell Mitgestalbares zum Thema:

          Sonne und Mond in unser aller Jahreskreis!

Aufbauend auf dem uns bekannten Brauchtum von Weihnachten, Fasching, Ostern, Midsommer, Erntedank und Halloween, können insgesamt sogar 8 Feste (4 Sonnnen 4 Mondfeste) innerhalb eines Jahres organisiert und zelebriert werden ! Dh wir integrieren bereits vorhandenes Bewusstsein in wiederentdecktes uraltes Brauchtum und schaffen somit einen neuen Trend.

Ein Trend der Marktwirtschaft, Kultur und Festlichkeit miteinander verbindet, aber auch Plattform für interkulturellen und interspirituellen Dialog sein kann!

 

                                  Die FESTE sind:

(S..steht für SONNEN-fest ist vom Sonnekalender abhängig dh. ist fix, M für Mondfest ist vom Mondkalender abhängig, dh. wechselt)

 

S)  Midwinter  Sonnenwendfeuer/Wintermarkt             21.12.

M) Imbolc-MilchfestBrighid Vollmond                           um 1.2.

S)  Ostara-/Frühlingsmarkt                                                      21.3.

M) Beltane/Walpurgis; Maibaum-fest                             um 1.5.

S)  Midsommer/Sonnenwendfeuer/Sommermarkt   21.6.

M) Litha/Lughansadh/ Kornmandlfest/                    um 1.8.

 

S) Mabon/Erntedank/Herbstmarkt                             21.9.

M) Samhain/Halloweenmarkt                                       um 31.10.

 

 

DIE UMSETZUNG:

 

1.)  Anfrage bei Gemeinden; Wirtschafts- und Tourismusverbänden sowie bereits vorhandenen Festivals, bzgl Interesse...

 

2.) Organisieren eines sehr unterhaltsamen Show-vortrags mit Schnupperworkshops zu diesem Thema... ( Eintritt/ freie Spende)

3.) Fixieren eines Formats:

ZB: Markt mit Showbühne; Eröffnungszeremonie, Konzert/Showeinlage, Workshop etc....

4.) Zusammenstellen des notwendigen Budgets:

   Gemeinde, Verbände, Sponsoren, und Crowdfunding-Plattformen!

5.) Organisieren des schlussendlich finalisierten Formats!

 

 

Vorteile für die Veranstalter und Investoren:

 

.) Feste sind mannigfaltig vermarktbar: Geschenke, Gastronomie,

   Parties,.. (vgl. Halloween…)

.) Feste und Shows haben durchaus auch kommerziellen Charakter .

    können und sollen ein ganzheitliches Geschäft sein.

.) alte und neue Traditionen verstärken bereits Vorhandenes:   

   Weihnachten mit neuem Touch; Ostern mit mehr Mystik; Fasching

   mit neuen Kostümen, Halloween mit mehr Feiermöglichkeiten...

.) Religionsfrage stellt sich nicht, da die Feste sich an alle Kulturen 

   der Welt richten, und mit  eine Aufforderung zum Dialog sind.  

   D.h. gemischteres internationales und vor allem grösseres

   Publikum möglich, das ein Bedürfnis hat seine “Version” zu

   präsentieren.

.) Botschaft des Miteinanders, Schaffung eines Gefühls der Einigkeit,

   welches politisch wie wirtschaftlich genutzt werden kann…

.) Formate sind vollkommen flexibel: z.B. Privatwirtschaft  

   (Firmenfeier

   mit Produktipräsentation), Gemeindeebene (Familienfest, neues

   Brauchtum,…

.)setzt ein Zeichen für interkulturellen und intersprituellen Dialog,

                            das ist ein gutes Image!